Joe’s geile Mutter 14/19 [Netzfund]

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Joe’s geile Mutter 14/19 [Netzfund]Am Sonntag schlief Mom bis weit nach Mittag und ich musste sie wecken, als ich ihr das Frühstück brachte. Sie aß nur wenig und sagte nur, dass sie einen Brummschädel hätte und noch müde sei und außerdem würde ihr der Hintern weh tun. Das glaubte ich ihr gern, nachdem am Abend zuvor sich zwei Männer in ihrem engen Arsch aus getobt hatten. Sie ging nur kurz auf Toilette und schlief dann weiter.Sue kam am späten Nachmittag nach Hause und als sie hörte, dass Mom noch immer schlief, hob sie nur warnend den Zeigefinger und meinte, dass ich sie nicht so ran nehmen sollte. Ich sagte nichts dazu, denn schließlich rettete Mom ihr seit zwei Samstagen den kleinen Arsch.Als Mom gegen Abend zu uns die Küche kam, sah sie schon wieder viel frischer aus. Wir drei aßen zusammen, sahen im Wohnzimmer noch etwas fern und gegen 22 Uhr zog sich Sue in ihr Zimmer zurück. Chris und sie hätten die halbe Nacht gequatscht und nun sei sie müde.Ich saßen mit Mom allein auf der Couch und sie kuschelte sich an mich. Der Duft ihrer Haare und ihre unmittelbare Nähe machte mich langsam wieder scharf. Ich musste immer an ihre Arschfickerei mit Fredi und Mario denken und als sie eine Hand auf meinen Oberschenkel legte, merkte ich, wie sich mein Riemen in der Hose langsam wieder aufrichtete.Mom spürte wohl meine wachsende Erregung, drehte ihren Kopf zu mir und küsste mich zärtlich auf die Lippen. Ihr Hand wanderte hinauf und massierte sanft meinen halbsteifen Schwanz über der Jeans. Mit langer Zunge erforschte sie meine Mundhöhle und ich öffnete zwei Knöpfe an ihre Bluse. Meine Hand umfasste ihre Brust, die ich über den weißen BH zu kneten begann. Ihre Brustwarze reagierte sofort und wurde unter meinen Finger lang und hart. Mit der Handfläche rieb sie über die dicke Beule in meiner Hose, dann löste sie sich aus meiner Umarmung, öffnete den Knopf an meiner Jeans und zog den Reißverschluss auf. Sie zog mir die Unterhose etwas herunter und schon sprang mein steifer Schwanz daraus hervor. Sie lächelte verstehend, als sich ihre Hand um meinen harten Schaft schloss und sie mich langsam zu wichsen begann. Wieder glitt ihre Zunge in meinem Mund, während ich mich dem prickelnden Gefühl der erfahrenen Frauenhand an meinen Schwanz hingab.Meine Hand wanderte über ihren Bauch zwischen ihre Beine und mit einem Finger glitt ich durch die deutlich sichtbare Kerbe in ihrer Hose. Mom stöhnte leise in meinem Mund und ich zog langsam den Reißverschluss ihrer blauen Flanellhose auf. Ich schob die Hand hinein und drückte vorsichtig zwischen ihren Beinen gegen den Stoff ihres Höschens, das sich schon ziemlich feucht anfühlte. Dann wieder nach oben, wo meine Finger den Bund des Höschens zur Seite drückten und langsam über ihren dicken Schamhügel in ihre Spalte tuzla escort glitt. Mom keuchte auf und spreizte, so gut wie es ihre Hose zu ließ, die Beine auseinander. Sie war bereits sehr nass und wie von selbst rutschte ein Finger zwischen ihren Schamlippen und in ihre heiße Fotze hinein. Wir waren beide sehr erregt und sie wichste nun sehr schnell meinen harten Schwanz, der von ihrer ganzen Hand umschlossen wurde. Während ich sie sanft mit einem Finger in die Fotze fickte, musste ich meinen harten Kolben von ihrer Hand wegziehen, sonst hätte ich abgespritzt. Sie spürte wohl, dass es bei mir schon so weit war und streichelte nur noch langsam über die Innenseite meiner Schenkel, während mein steifer Schwanz hin und her zuckte. Ich zog meinen Finger aus ihrer nassen Möse heraus und umkreiste vorsichtig ihren kleinen, harten Kitzler. Bei dieser Berührung zuckte sie leicht zusammen und nach einer Weile beugte sie sich über meinen Schoß und umkreiste mit langer Zunge ausgiebig meine wuchtige Eichel, bevor sie meinen Schwanz langsam bis zur halben Länge in den Mund gleiten ließ. Stöhnend warf ich den Kopf in den Nacken und ließ mir eine Weile den Schwanz von ihr blasen, aber ich war zu erregt, um das lange aushalten zu können. Ich zog sie zu mir nach oben und wieder küssten wir uns lange und intensiv.Mom machte den Vorschlag in ihr Zimmer zu gehen und ich stopfte meinen steifen Riemen zurück in meine Jeans, während Mom sich wieder die Bluse zu knöpfte, denn wir waren nicht sicher, ob Sue schlafen würde. Wir gingen hoch und lauschten an Sues Zimmertür, aber wir hörten nur ihre leisen Schnarchgeräusche. Mom zog mich an der Hand zu ihrem Zimmer hinüber. Sofort zog sie sich die Hose über ihre breiten Hüften und ich streifte die Jeans mitsamt der Unterhose herunter. Ihr kleiner weißer Slip flog schon in die Ecke, als ich mir gerade erst das Hemd aufknöpfen wollte und nur noch mit ihrer Bluse bekleidet, kniete sie sich vor mich hin und nahm wieder meinen halbsteifen Schwanz in ihren Mund. Sie schien es wirklich nötig zu haben, denn mit schneller Handbewegung und kraftvollen Saugen blies sie meinen dicken Riemen wieder steif. Hart drückte sie ihn sich in die Kehle hinein, leckte über die ganze Länge meines steifen Schafts, lutschte mit vollen Lippen an meinem Sack und nahm meinen Schwanz wieder tief in den Mund. Als mein Sack sich zusammenzog, hielt ich ihren Kopf fest, zog meinen borstenharten Schwanz aus ihrem Mund heraus und hob sie sanft zu mir hoch. Sie wollte sich nach hinten auf das Bett legen, um sofort ihre Beine für mich breit zu machen, aber mitten in ihrer Rückwärtsbewegung hielt sie inne und richtete sich wieder auf. Sie sah mich zweifelnd an.”Oder willst du mich ganz nackt haben?”, fragte sie leise. Schön, dass ich escort tuzla die Wahl hatte und ich nickte nur. Hastig knöpfte sie sich die Bluse auf und streifte sie herunter. Sie trug einen engen, weißen BH, den sie sich gerade von hinten aufhaken wollte, als mir plötzlich eine Idee kam. “Warte!” sagte ich und streifte ihr mit den Händen die dünnen Träger über die Schulter und zog die Schalen ihres Büstenhalters herunter, so dass ihr großen, strammen Titten zum Vorschein kamen, die nun von den Körbchen sanft nach oben gedrückt wurden. Dieser Anblick erregte mich sehr und ich drückte sie nach hinten aufs Bett.Nur noch mit ihrem BH bekleidet legte sie sich auf den Rücken und spreizte sofort unter mir ihre Beine weit auseinander. Ihre Fotze war bereits nass genug, um meinen dicken Schwanz in sich auf zu nehmen, aber ich hatte andere Pläne. Ich kniete mich vor sie hin und saugte mir ihren dicken, angeschwollenen Schamlippen in den Mund hinein. Mom keuchte und ihr dicker Hintern rieb aufgeregt über die Bettdecke, während ich sie mit der ganzen Breite meiner Zunge durch ihre Spalte leckte. Ihre Fotze schien vor Nässe wieder überzulaufen und ich zog ihr vorsichtig ihre festen Arschbacken etwas auseinander, um an ihrem zarten, hellbraunen Arschloch lecken zu können. Ich ließ etwas Spucke über meine Zunge laufen, die ich sorgfältig an ihrer Rosette verteilte, bis sie feucht schimmerte. Mom schien das zu gefallen, denn sie stöhnte immer lauter und ihr nackter Arsch hüpfte vor meinem Gesicht auf und ab. Meine Zunge wanderte durch ihren glitschigen Schlitz, umkreiste schnell ihren harten, kleinen Kitzler und glitt weiter hinauf. Ich küsste ihren prallen Schamhügel mit den kurzen, schwarzen Schamhaaren, leckte über ihren Bauch bis hinauf zu ihren strammen Titten, die steilaufgerichtet in der Luft standen. Mom atmete schwer, als ich mich vor dem Bett hinstellte, meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn gegen ihr feuchtes, braunes Loch drückte. Ich wollte ihr endlich auch einmal meinen harten Riemen in den Arsch schieben und erschrocken riss Mom die Augen auf. Ihre Hände schnellten nach vorne und versuchten mich an meinem Bauch wegzudrücken. “Bitte nicht, Joe” keuchte sie. “Bitte nicht da hinein. Er ist doch viel zu dick. Du wirst mir weh tun.”Ohne auf ihr Jammern zu achten presste ich meine dicke Eichel weiter gegen ihr zartes, kleines Arschloch, das sich nun ein wenig öffnete. Der Druck ihrer Hände an meinem Bauch ließ etwas nach und ich spürte, wie ihr draller Hintern meinem pochenden Schwanz entgegen kam, während ich mit kurzen, kräftigen Schüben versuchte ihr meinen dicken Kolben in den Arsch zu schieben. Sie wollte, dass ich ihn ihr hineinschiebe, obwohl sie Angst davor hatte. Ihre Rosette umspannte bereits meine halbe Eichel und tuzla escort bayan ich sah zu Mom herunter, die mit schmerzverzerrten Gesicht unter mir lag. Wieder drückten ihre Hände gegen meinen Bauch, als sich meine Schwanzspitze noch ein Stückchen tiefer in ihr Arschloch bohrte.”Hör auf, Joe. Du zerreißt mich. Es tut so weh”, wimmerte sie leise und sah mich dabei mit flehenden Blick an. Schon glaubte ich die dicke Wulst meiner Eichel würde endgültig über ihren Schließmuskel rutschen, aber plötzlich ging es nicht mehr weiter und ich gab den Kampf auf.Mein Schwanz war für solche Attacken wirklich zu dick und kurz entschlossen zog ich meine Eichel aus ihrem kleinen, braunen Loch heraus, drückte ihn nach oben und schob ihn ihr zwischen ihre geöffneten Schamlippen. Mit einem kräftigen Stoß drang ich bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze ein. Mom keuchte laut und ich ließ mich über sie fallen. Sie verschränkte sofort ihre Beine hinter meinen nackten Hintern, um den dicken Kolben besonders tief in sich zu spüren, während ich sie mit kräftigen Hüftbewegungen zu ficken begann.Schon wenigen, festen Stößen in ihre Fotze kam sie. Ihre Fingernägel kratzten über meinen Rücken, ihre Lippen saugten sich an meinem Hals fest und dabei presste sie ihren Unterleib fest gegen meinen stoßenden Riemen. Ihre Fotze wurde einen Moment noch enger, während ich ungerührt meinen langen Schwanz weiter in sie hineinstieß. Ich stemmte mich mit beiden Armen neben ihrem Kopf hoch, so dass ich sie härter ficken konnte und starrte dabei auf ihre Titten, die sich bei jeden Stoß auf und ab bewegten.Fast drei Minuten rammelte ich sie kräftig auf dem Bett durch, bis ich meinem Orgasmus auch nicht mehr zurückhalten konnte. Noch einmal stieß ich meinen Schwanz tief in ihre heiße Fotze hinein und schon spritzte meine Ladung in ihr enges Fickloch. Wieder bekam Mom einen Orgasmus, der anscheinend noch stärker als ihr erster war und hart drückten mich ihre Oberschenkelmuskeln zusammen, während ihr Becken sich kreisend unter mir bewegte. Ihre Zunge stieß tief in meinen Mund, während ich in vielen kleinen Schüben mit meinem heißen Samen ihre zuckende Fotze abfüllte und mir ihr keuchender Atem entgegen schlug. Unsere Bewegungen wurden nach einer Weile wieder ruhiger und sanft berührten sich unsere Lippen. Erschöpft ließ ich mich schwer über sie fallen und sie begann langsam meinen Rücken zu streicheln. Glücklich lächelte sie mich von unten an, während mein Schwanz noch immer tief in ihr steckte. “Das war nötig”, sagte sie leise. “Ich glaube, das waren die Nachwirkungen von gestern Abend.”Ich nickte, denn bei mir war es wohl nicht anders gewesen. “Aber wir sollten nun eine Pause machen. Ok, Joe?”, fragte sie. Zögernd stimmte ich ihr zu. Wie lange würde ich das aushalten können? Warum wollte sie überhaupt eine Pause machen?Ich rollte mich von ihr. Sie hakte sich den BH auf und zog sich das lange Nachthemd über. Dann ging sie zu Bett und ich gab ihr einen Kuss. Ich glaube, an diesem Abend waren wir beide sehr glücklich.

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