About Gerrit & VALERIE Part ONE

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About Gerrit & VALERIE Part ONEX÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XAbout Gerrit & VALERIE Part ONEX÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XSamstag, dem 08.09.1989Es war nun meine Absicht, auf der 53.IAA in Frankfurt(Main) vorbei zu schauen. Die terminlichen Planungen sahen diesbezüglich vor, dass ich mich am Vormittag des kommenden Mittwoch, dem 13.09.1989, auf den Weg nach Frank-furt(Main) machen würde. Als Transport-/Reisemittel hatte ich den Zug gewählt, wobei es hier ein ICE war, der mich zum Hauptbahnhof in Frankfurt(Main) fahren sollte. Alle anderen Fahrten vor Ort würden mit dem Taxi oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen.Der Besuch der Messe hatte neben privaten Interessen, natürlich auch berufliche Interesse, was natürlich kein Wun-der war. Im Vordergrund standen hier insbesondere alles was es dort an neuen Schwerlast-Zugmaschinen dort zu sehen geben würde. Oder was es sonst für interessante Neuerungen gab. Des Weiteren interessierte mich von Be-rufswegen her selbstverständlich die einzelnen Firmen der LKW-Branche und ihre *dicken* Brummer. Mein persönli-cher Liebling kommt aus Göteborg, was bekanntlich in Schweden liegt. Es geht doch nichts über einen Volvo F16 Glo-betrotter. Aber wie so oft im Leben, ein jeder Mitmensch hat seinen eigenen Geschmack in der Hinsicht.Für mich persönlich war der schwere LKW-Unfall vom 07.07.1987 im hessischen Herborn noch in allerbester Erinne-rung. Die Bilder sind einem noch in aller besten Erinnerung und sorgten für reichliche Diskussionen. Ein mit über 30.000 Liter Benzin beladener Tanklastzug war mit defekter Bremse ins Stadtzentrum *gefahren* und hatte dort einen erheblichen Sachschaden angerichtet hatte. Aber nicht nur dies, Existenzen wurden zerstört und die Transport-branche litt darunter. Da wollte ich mich denn auch einmal schlau machen, wie die einzelnen Firmen darauf reagiert haben. Und welche Verbesserungen zwischenzeitlich eingeführt wurden.Mittwoch, den 13.09.1989Die Nacht war nicht länger als normal. Vielleicht etwas unruhiger wegen der bevorstehenden Reise nach Frankfurt (Main). Für die Fahrt zum Hbf Hagen hatte ich mir ein Taxi geordert, welches auch rechtzeitig bei mir war. Den ersten Zug würde ich auf jedem Fall erreichen. Um 08:23 Uhr würde mich der ICE zum Hbf in Köln bringen. Mit der S-Bahn würde ich zum Bf Köln Messe. Und von dort weiter mit dem ICE zum Hbf Frankfurt(Main), wo ich gegen 10:30 Uhr eintreffen sollte. Salopp gesagt, mit dem Auto wäre ich auch nicht wirklich schneller dort! Eher eine Entscheidung der Vernunft.Angesichts des frühen Eintreffens in der Messestadt bzw. im Hotel, entschied ich mich wegen des herrlichen Wetters noch dazu, einen Moment mich der Sonne auszusetzen und ins Freibad zu gegen. Ein jeder Gang machte bekanntlich schlank, aber man kann auch übertreiben. Wofür gibt es die Straßenbahn? Damit sie benutzt wird. Dies tat ich denn wie viele andere Menschen auch. Der Andrang hielt sich gerade in Grenzen, so dass die Qual der Wahl recht einfach war. Einfach nur den bestmöglichen Platz belegen. Wo man genug Sonne bekam und den Badebetrieb bestens im Überblick hatte. Wie lautete doch das Freibad-Motto so schön: *Sehen und gesehen werden!*Ich hatte denn das Glück, genau solch einen Platz gefunden und bekommen zu haben. Auf das einölen des Rückens brauchte ich denn auch nicht lange verzichten. Der Grund ist darin zu suchen, dass wenige Minuten nach mir meine Schokoladenseite Gesellschaft bekam. Ich schätzte die Person denn mal auf Anfang der 40er Jahre, hinterließ aber bei mir einen ganz passablen Eindruck. Vielleicht das eine oder andere Kilogramm zu viel auf den Rippen, aber als Fett würde ich die Frau nicht betiteln. Sie hatte an den richtigen Stellen etwas, wo es sich lohnte hinzufassen. Schicker geiler Arsch und eine Oberweite, die Männerherzen schneller schlagen ließ! Und dazu hatte sie diese hoch interessanten Körperregionen auch noch in einen hübsch anzuschauen den schwarzen Bikini gesteckt. War der Körper schon nett anzuschauen, so eröffnete dieser Bikini noch größeres Kopfkino.Da sie dem Vernehmen nach hier auch allein unterwegs war, lohnte es sich auch, das Zielobjekt etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit dem typischen Blick eines Mannes durchlief sie das komplette Begutachtungsprogramm für die holde Weiblichkeit. Sie stellte sich denn als Ursula vor und wie ein Blick auf die Hände zeigte, war sie auch verheiratet. Bisschen Smalltalk, aber mehr war da wohl nicht zu machen. Dachte ich mir denn so. Nur lag ich mit meiner These wohl mächtig falsch, wie sich wenig später zeigen sollte. Auf ihre Frage, ob ich mich schon eingeölt hätte, antwortete ich kann einfach mit einem "...nein, hab ich noch nicht. Hab da auf eine liebe Fee gewartet!" Ursula schaute mich mit einem Schmunzeln im Gesicht an. Sie bot mir denn an, dass sie mir den Rücken einölt, wobei ich das Angebot der Nachbarin liebend gern annahm. Im Gegenzug wollte sie auch ihren Rücken eingeölt bekommen. Wie heißt es so schön: *Eine Hand wäscht die andere!* Als es soweit war, drehte sich Ursula auf den Bauch, damit ich besser ihren Rücken bedienen konnte.Doch Madame hatte noch andere Ideen und Vorstellungen, wie das jetzt ablaufen sollte. Madame bestand denn darauf, dass ich nicht seitlich von ihr kniete, sondern direkt über ihrem Arsch. Nun ja, ich kannte die Frau nun nicht wirklich und dann so ein Akt? Mal abwarten, was noch an Anforderungen ihrerseits gestellt würden. Aber zuerst einmal fügte ich mich ihrem Willen und kniete mich über ihren Arsch. Peinlich war gerade in dem Augenblick, dass Mäxchen sich in der Pospalte von Ursula saumäßig wohl fühlte. Und sie tat alles Mögliche dazu, dass Mäxchen weiter seinen Spaß bekam und hatte. Doch anstatt einfach ruhig liegen zu bleiben, unternahm sie alles Mögliche, um mein Mäxchen in weitere Verlegenheit zu bringen. Als sie es denn zu kritisch wurde, ließ ich mich der Länge nach auf ihren Rücken nieder. Legte ihr Ohr frei und flüsterte ihr eine kurze Nachricht hinein. "...bist du dir sicher, dass du nur den Rücken eingeölt haben möchtest? Oder ist dir nach etwas anderem?"Ursula schaffte es denn doch, dass sie sich unter mir liegende auf den Rücken zu drehen. Ihr schelmisches Grinsen ließ in diesem Augenblick tief blicken. Erst recht, als sie ihre Arme um mich legte und mir zu verstehen gab, dass sie einem heißen Lippenduell nicht abgeneigt war. So geschah es denn auch und mittendrin fing sie zu fummeln an. Spielte lustvoll an meinen Knospen und strich an den Seiten entlang in Richtung Arsch. "...bist du mutig oder eher ein Feigling?" "...ich bin Realist! Warum fragst du?" Sie schwieg einen kleinen Moment lang und lächelte mich an. "...wie stehst du zu Sex mit älteren Frauen?" Da musste ich sie selbst mit einem frech fröhlichen Lächeln bedenken. "...es gibt nichts Geileres als alte Weiber zu ficken! Ich steh zu meinem Tick!" Ein zufriedenes Lächeln zuckte durch ihr Gesicht. "...jetzt hier oder eher in der Umkleidekabine?" Diese Frage stellte sich denn nicht wirklich, da Mäxchen schon mächtig auf Krawall und Konfrontation-Kurs mit ihrem Körper war. Als ich mich aufrichtete, sah sie auch schon die Beule in meiner Badehose.Grinste mich siegessicher an und urteilte entsprechend. "...du hast Recht, es sieht ein wenig seltsam aus, wenn du mit einem Ständer hier herum läufst!" Im gleichen Moment strich sie über die Beule, was die Sache natürlich nur noch anheizte. Aber sie ging gleich noch einen Schritt weiter, als ihr Hand aus Versehen in meine Badehose rutschte und nach dem strammen Mäxchen griff und ihn liebevoll am wichsen war. Ich musste denn auf mich aufpassen, damit ich ihr denn nicht in der Badehose auf die Finger spritzte, doch sie hörte rechtzeitig auf und griff rechts wie links canlı bahis nach der Badehose. Wie nicht anders zu erwarten, zog sie mir diese Badehose herunterzog, damit ich sie anschließend gleich ausziehen konnte. Während ich dies tat, hatte sie nichts Besseres zu tun, als sich selbst das Höschen ihres roten Bikinis auszuziehen. Was ich da erblickte, war denn hocherfreulich, denn die gute Frau war unten herum blank rasiert wie ein Kinder-Popo. Ein Leuchten zog in meinen Blick ein, was noch dadurch verstärkt wurde, als meine gierigen Hände nach ihren Brüsten griffen, welche sie selbst entblößt hatte bzw. diese aus dem Oberteil herausholte. Auffallend war bei ihr der überdurchschnittlich große Warzenhof, was aber keine Rolle spielte. Aber auch ihre Knospen waren ebenso etwas größer ausgefallen und auch schon aufgedreht, sprich stramm und hart! “…hast du ein Kondom dabei?” Da wir beide diese Frage unabhängig mit einem “…NEIN!” beantworteten, taten wir jenes, was gemacht werden sollte. Wir ließen dieses kleine Detail außen vor und lebten unser beiderseitiges Verlangen dennoch schamlos aus. Etwas irritierend fand ich den Hinweis, dass es sich hier um ein FAMILIEN-FREIBAD handeln würde. Zugegeben, es war mir bis dato nicht so ins Auge gefallen, dass hier viele Familien unterwegs sein sollten. Aber so doch viele Jugendliche und Kinder mit ihren Erziehungsberechtigten. Mit Verlaub, aber dieser Umstand interessierte Ursula und mich gerade nicht wirklich die Bohne. Wir kamen beide hier her gekommen, um Sonne zu tanken. Doch aus der Absicht wurde mal eben ganz schnell etwas anderes. Mir egal, ich war Single ohne Anhang. Sie hingegen war verheiratet und hatte zwei Töchter. Doch ihre Familie war nicht hier und so konnte sie sich nach Herzenslust austoben, was sie denn auch anging. Von ihrem Eintreffen bis zur jetzigen Situation waren nicht einmal 30 min vergangen. Man kann auch annehmen, dass wir uns hier verabredet hätten, was ja abernicht so stimmte. Sie rollte ihr Handtuch zusammen und legte dieses unter ihren Kopf, während ich freie Fahrt für freie Gedanken und Bedürfnisse ausleben durfte, als ich mich über ihren Körper hermachte. Hört sich schlimmer an, als es letzten Endes ausfiel. Ursula lehnte sich locker flockig zurück und ließ mir die Arbeit, was ja auch kein allzu großes Problem darstellte. Routine bestimmte das Spiel, aber jedes Spiel konnte einen anderen Verlauf nehmen, so auch im Fall von Ursula. Ihre Arme hatte sie lang nach hinten gestreckt und präsentierte mir ein störfreies Schlachtfeld der Gelüste, was garantiert auch in ihrem Interesse war. Knabberte genussvoll an ihren harten und groß gewachsenen Knospen und bespielte parallel dazu den Vordereingang zu ihrem Tunnelgewölbe, wo eine Pförtnerin aufpasste. Doch diese Pförtnerin war schnell meinen charmanten Fingern erlegen und ergab sich ebenso ganz schnell!Doch ich änderte das Einsatzmittel an ihrer vorderen Pforte recht schnell, denn ich wollte sie schmecken und auch schon um den Verstand bringen, bevor ich denn zur Endlösung überging. Es war schon die Verlockung da und dessen waren wir uns beide auch mehr als nur bewusst. Wir gaben uns unser Lust hin und hinter dem Busch lief der normale Badebetrieb. Allein dieses Wissen und die Möglichkeit, beim handeln erwischt zu werden, trieb uns immer mehr zu noch höherer Leistung. Spiel, Spaß & Spannung, alle drei Punkte waren uns gegeben, als wir uns der Geilheit ergaben. Sie empfing und ich teilte aus, insbesondere, als ich Mäxchen über ihre Venushügeln streifen ließ, bevor er denn letz-ten Endes in ihrem vorderen Empfangszimmer abtauchte. Ursula schaute mich mit großen Augen an und sagte nichts. Ihre Stimmbänder schwiegen denn auch, als ich sie nach Herzenslust durchvögelte. Und es war denn ihre Aufgabe, sich zusammen zu reißen, weshalb sie irgendwann auch nach meinem Handtuch griff und sich darin verbiss. Ihre kör-perlichen Reaktionen waren recht einfach gehalten. Je näher sie ihrem Höhepunkt kam, je mehr windete sie sich. Ein entrinnen gab es für Ursula in dem Fall aber nicht, denn dann hätte ich ihr den “Fluchtweg” frei machen, wozu ich aber nicht wirklich bereit war. Sie hatte ihren Spaß und ich wollte auch meinen Spaß bekommen und erhalten. So kam es denn dazu, dass hinter diesem Busch mächtige Aktivitäten Einzug hielten und am Ende hatten wir beide unsere Spannung, unser Spiel und unseren Spaß.Nachdem wir beide Vollzug gemeldet hatten, lagen wir einen Moment nebeneinander im Gras und schauten uns an. Gesprochen haben wir in dem Augenblick nicht wirklich viel, da uns beiden nicht danach war. Zu sehr war da das ge-rade er- und durchlebte noch in bester Erinnerung, bis Ursula ihre Kleidung wieder richtete und mir denn mitteilte, dass sie jetzt gehen müsste, da noch ein Termin bei ihr anstand. Kam natürlich etwas überraschend für mich, aber wie so oft im Leben, so galt auch in dieser Sekunde das Motto “…reisende soll man niemals versuchen aufzuhalten, sondern sie ziehen lassen!” Als sie alles gepackt hatte, beugte sie sich noch einmal herunter und bedankte sich noch einmal für die nette Aufmerksamkeit meinerseits.Die Uhr ging denn so langsam auf 16:00 Uhr zu, als ich denn selbst auch in Richtung Umkleidekabinen ging, sicherlich auch, um noch zu duschen. Hätte ich ja längst gemacht haben können, aber die innere Bequemlichkeit sagte klipp und klar nein dazu. Frisch gefischt ging es dann in Richtung Hotel, wo ich mir an der Rezeption meinen Zimmerschlüssel holte. Als ich am Aufzug wartete, tauchte wenige Sekunden nach mir eine weitere Person auf. Und zwar eine weibli-che Person, welche ich erst vor wenigen Stunden im Freibad angetroffen und kennen gelernt hatte. Es war Ursula, die mich allerdings noch nicht erkannt hatte. “…ja ja, immer das gleiche mit den Menschen. In einem Augenblick kennt man sie noch und im nächsten sind sie schon vergessen.”Ursula blickte in meine Richtung und bekam große, überraschte Augen. “…was machst du denn hier? Bist du mir ge-folgt?” Ich schüttelte den Kopf. “…mach es dir nicht so kompliziert. Ich habe hier im Haus ein Zimmer und bin auf dem Weg dorthin. Ach ja, deswegen stehe ich auch hier.” Ursula schwieg die nächsten Minuten, bis wir mit dem Aufzug unterwegs nach oben waren. Am liebsten hätte sie ja die Frage gestellt, “…zu dir oder zu mir?” Zum Glück fiel ihr die Antwort selbst ein. “…besteht vielleicht Interesse, nachher noch ein wenig durch die City zu bummeln?” Da ich ka nun auch nichts besseres zu tun hatte, stimmte ich der Frage auch zu. Sicherlich würden wir auch die Chance bekommen, um noch etwas zu Essen zu erhalten. Also mal abwarten. Wir verständigten uns auf 19:30 Uhr in der Hotellobby. Mit einem “…ich freue mich!” und einem Bussi auf die rechte Wange verließ Ursula den Aufzug. Meine Fahrt ging noch zwei Etagen weiter, wo sich mein Kuschel-Zentrum für die nächsten Tage befand.Mittwoch, den 13.09.1989 19:30 UhrIch hatte mich mit Ursula für einen Spaziergang durch die City verabredet, um vielleicht auch Essen zu gehen. Sie kannte niemanden in Frankfurt (Main) und ich ebenso wenig. Was lag also näher als nach dem scharfen Kennenlernen nicht auch den Abend zusammen zu gestalten. Was dann zu besagter Uhrzeit aus dem Fahrstuhl heraus kam, ließ mich denn erst einmal genauer hinschauen. Aber für wahr, dieses heiße Weib war das Fickstück aus dem Freibad. Weißes, Körper betonendes Kleid mit Spitzenärmel bis zu den Ellenbogen und knapp bis zu den Knien reichend, transparente Strümpfe, rote hochhackige Pumps. Und dazu eine weiße Lederjacke sowie entsprechende Umhängetasche. Die roten Haare trug sie im Gegensatz zum Freibad-Besuch nicht offen, sondern hatte sie mit einer Haarklammer hochgesteckt. Zu guter Letzt hatte bahis siteleri sie noch eine Sonnenbrille in die Haare gesteck. Alles in allem etwas für das Auge des Herrn! Sah also Top aus.Wir verließen denn bei bester Stimmung das Hotel und gingen zu der Haltestelle der Straßenbahn, welche binnen weniger Minuten zu erreichen war. Das beabsichtigte Ziel gab die Richtung vor, also fuhren wir in die City. Dort bum-melten wir bei bester Stimmung und Laune recht ziellos umher, bis wir denn eine Lokalität gefunden hatten, welche uns beiden zusagten und wir also auch einkehrten. Die folgende Zeit wurde sinnvoll genutzt. Natürlich zum Essen, aber auch zum Informationsaustausch. Wieso, weshalb und warum. So erfuhr ich denn auch, dass sie bei einem bekannten Nutzfahrzeug-Hersteller aus Hannover arbeiten würde. Und dort im Bereich Marketing beschäftigt sein. Deswegen dann ab morgen früh auf der hiesigen IAA-Messe unterwegs sei. Also würde ich sie vielleicht oder vermut-lich morgen bei meinem Rundgang auch antreffen. Im Gegenzug erfuhr sie denn von mir, dass ich bei einer großen deutschen Spedition im Dispositionsbereich Schwer- und Sonderlastverkehr beschäftigt bin. Und aus diesem Grunde sei ich hier in Frankfurt (Main) auf der Messe, um mich wieder auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen.So gänzlich unangenehm schien Ursula die ganze Situation aber auch nicht zu sein. Denn wenn ihr etwas widerstreben würde, dann würde sie bestimmt nicht mit den Füßen an meinen Beinen rubbeln bzw. einen zwischen meinen Schen-keln parken. Ich ließ mich denn überraschen, was dieser Abend noch für Überraschungen bringen würde. Ich war mir in der Hinsicht ganz sicher, dass da noch etwas hinterher kommen würde. Aber im Augenblick genossen wir die Atmosphäre im Restaurant, die guten Speisen und die gute Chemie zwischen uns beiden. So gegen 22:30 Uhr ließen wir uns ein Taxi kommen, welches uns wieder zurück zum Hotel bringen sollte. Der einfachste und schnellste Rücktransport, hoffentlich schnell genug für Ursula. Nun ja, ich beklage mich ja nicht, aber im Taxi wurde sie denn doch recht aufdringlich, was sogar den Taxifahrer vermehrt nach hinten zu schauen, als auf den Straßenverkehr vor ihm. Zugegeben, der Zungen-, Lippen- und Fingerverkehr hinter ihm schien für ihn interessanter zu sein!!! Es fehlte eigentlich nur noch, dass Ursula sich in ihrem recht forschen Tatendrang noch auf meinen Schoss setzen wollte, was denn hier auf der Rücksitzbank nicht geschah. Dafür lag ihre Hand mehrheitlich zwischen meinen Schenkeln und wusste sich dabei bestens in Szene zu setzen, während unsere Lippen aneinander klebten.Aber irgendwann war auch diese Fahrt zu Ende, als wir das Hotel erreichten. Während Ursula schon ausstieg, bezahlte ich noch den Fahrer. An der Eingangstür holte ich sie denn ein und gemeinsam gingen wir zur Rezeption, wo wir unsere Schlüssel holten. Mit einem freundlichen Gute-Nacht-Gruß gingen wir zum Aufzug. Als dieser denn kam, stieß mich Ursula hinein und drängte mich mehr der weniger in eine Ecke, nachdem sie “Ihre” Etage eingegeben hatte. Aber bis dahin hatte sie noch einige Sekunden Zeit und die nutzte sie für eine heißes Lippenbekenntnis, was auf angenehme Gegenwehr meinerseits traf! Als die gewünschte Etage erreicht wurde, nahm sie meine Hand und zog mich hinter sich her. Die Zimmertür wurde erreicht und war ebenso schnell geöffnet, wie wir im Vorzimmer waren.Ursula legte ihre Hände auf meine Schultern und schob mich rückwärts bis an das Fußende des Bettes. Danach wurde sie denn recht schnell und zielstrebig handgreiflich, als es darum ging, meinen Körper ganz rasch textilfrei zu präsentieren. Dabei ging sie von oben nach unten vor. Die Knöpfe des Hemdes waren schnell geöffnet und das Stück Stoff lag schnell auf dem Boden. Als nächstes öffnete sie den Gürtel und zog ihn aus den Schlaufen, um ihn dann auf die freie Seite des Doppelbettes zu werfen. Der Hosenbund war ebenso schnell geöffnet, wie die Hose sich samt Shorts auf Kniehöhe wiederfand. Zu ihrer Entlastung durfte ich mich dann auf die Bettkante setzen.Ursula kniete sich vor mir hin, zog mir die Schuhe aus und streifte die Hose von den Beinen. Damit aber nicht genug, sie spreizte meine Beine auseinander und griff nach Mäxchen. Der erfreute sich an ihrer Aufmerksamkeit dadurch, dass er unter ihrer Wichsattacke an Größe gewann, was sie natürlich auch freudig zur Kenntnis nahm. Waren es gera-de noch ihre Finger, die Mäxchen umfassten, so schlossen sich wie automatisch wenig später ihre Lippen um den Stamm von Mäxchen. Ihre Finger waren denn auch nicht arbeitslos, denn die langen Fingernägel verewigten sich ge-rade in dem Anhängsel von Mäxchen. Mit festem Griff knetete Ursula meinen Hodensack und machte in der Hinsicht keine Gefangenen, sondern ging einfach ihren Weg. Mäxchen fand Einlass in Ursulas gierigen und nicht zu bremsenden Schandmaul. Und fühlte sich dort gut und wohl aufgehoben! Bis, ja bis Ursula aufstand und das nächste Highlight ihrer Präsentation darstellte. Sie drehte mir den Rücken zu und öffnete abseits meines Sichtbereichs der vorn liegenden Knopfleiste ihres Kleides. Nach einer besonderen Showeinlage fand das Kleid seinen Weg auf einen nahen Stuhl und Ursula fand den Weg zum Fußende, wo ich immer noch saß. Sie stand breitbeinig vor mir und streichelte ihren in heißen Dessous gehüllten Körper sehr aggressiv. Hatte ich hier eine Striptease-Tänzerin vor mir oder ein harmloses Mütterchen, das sich nur bestens verkaufen wollte. Es war ehrlich gesagt, vollkommen scheißegal, sie machte einen verdammt heißen Job, der mich nicht wirklich kalt ließ! Also auch kein Wunder, dass ich Mäxchen selbst in die Mangel nahm, was ihr denn gar nicht zusagte oder eher missfiel! Hatte zur Folge, dass sie kurz und schmerzlos auf die Hand schlug. Festzustellen bleibt aber, dass sie Lunte gerochen hatte. Und zwangsläufig wollte Madame dann auch mehr, immer mehr! Und sie wusste sich zu bedienen! Dies sah dann so aus, dass sie mich rücklings erst auf das Bett drückte und sie selbst wie eine Raubkatze über mich krabbelte. Nahm meine Hände und streckte diese in Richtung Kopfende. Sie bildete mit „MEINEM“ Gürtel eine Schlaufe, steckte meine Hände darein, wickelte den Gürtel noch einmal um das Handgelenk, um das Ende anschließend am Kopfteil festzu-binden. Ihre freiliegenden Schamlippen rutschten voller Liebe, Lust & Leidenschaft über Mäxchen hinweg, bevor sie sich über ihn hockte. Blickte mich an, griff sich Mäxchen und strich über ihre Schamlippen. Vor und zurück ging es, bevor Ursula Mäxchen in ihr vorderes Empfangszimmer eintauchen ließ. Das Leben kann schön sein, dies wurde mir denn gerade mal wieder vorzüglich bewiesen.Ursula ließ ihren kompletten Erfahrungen in den kommenden Minuten freien Lauf. Als sie denn einen Kurswechsel vom kreisenden Becken zum hüpfenden Becken vollzog, meldete sich eine Stimme zu Wort, welche Ursula wohl voll-kommen ignoriert hatte.“…es ist ja schön für dich, wenn du dir etwas zum Spielen mitgebracht hast. Aber mach mal voran, denn ich habe absolut keine Lust, euch beiden ewig zuzuschauen! Dies ist mir gegenüber nicht gerade fair!“ Ups, was war denn dieses? War noch eine weitere Person hier im Zimmer? Hatte durchaus den Anschein. „…sorry Valerie, dich hatte ich jetzt vollkommen vergessen. Ich möchte dich nicht ausschließen, aber vielleicht möchtest du mitspielen? An dem Bübchen ist genug für uns beide dran!“ Und lachte noch unverschämt dazu! Auch ein Grund für mich, meinen Senf dazu zu geben! „…eins plus eins plus eins macht drei. Also eine Person zu viel!“ Auf die passende Antwort brauchte ich denn nicht allzu lange warten! „…junger Mann, ich denke einmal nicht, dass du in der Situation der Wahl bist! Die Wahl liegt canlı bahis siteleri ganz klar bei der weiblichen Herrscherebene! Und du wirst jenes erfüllen, was wir dir auftragen!“ Ups, der Schlag in der Magengegend war hart! Aber so Unrecht hatte Ursula ja doch nicht einmal!Valerie, so hieß ja nun die Zimmergenossin von Ursula, machte kurzerhand die Nachttischlampe an, so dass ich sie bei Licht zu sehen bekam. Eine junge Frau in meinem Alter etwa. Aber ich bekam noch mehr zu sehen, denn sie legte ihr Nachthemd ab und das Höschen folgte denn sogleich. Sie präsentierte im Lampenlicht eine sportlich, schlanke Figur. Ein kontrollierender Blick auf ihre Hände zeigte mir denn auch, auch diese Frau war verheiratet. Interessierte mich dieser Umstand? Nicht wirklich und außerdem konnte ich eh nicht ins Geschehen eingreifen. Da zogen die beiden Ladies ganz klar am eindeutig längeren Strick. Aber da konnte ich in diesem Moment locker mit leben.Valerie postierte sich hinter Ursula, ließ ihre Arme um den Oberkörper gleiten und bespielte deren Brustwarzen. So ganz nebenbei knabberte sie noch an ihrem rechten Ohr und ließ nette Anmachsprüche folgen. Nun ja, Ursula ließ ihr Becker wieder locker leicht kreisen und wurde dann doch von Valerie von Mäxchen herunter gezogen. Das junge Kü-ken fiel dann regelrecht über ihre Zimmergenossin her, die sich auch voller Hingabe ihrer Angreiferin ergab. Als besonderes Highlight für mich gab es denn, sehr zu meinem Leidwesen, einen Sichtschutz. Sprich, das Long-Shirt von Valerie fand seinen Weg über meinen Augen. Wie meinte Ursula noch anmerkend, „…ihr Männer seid doch alle Schweine und geilt euch gern beim Zuschauen auf, wenn zwei geile Schnecke sich vergnügen. Du kleines Schwein-chen, du tust mir gerade nicht leid! Du kannst nichts sehen und kannst nicht lustvoll wichsen! Und sollte dein Schwanz vor Geilheit etwas von sich geben, dann wirst du die Konsequenzen tragen dafür!“Und schon wenige Sekunden später legte sich der Vorhang über mich nieder und in der Folgezeit ließen die beiden Ladies ihre Lust am anderen Körper aus. Soll ich jetzt sagen, zu meiner Freude knabberte die eine der beiden Ladies an meinen Knospen und wurde von der anderen mit einem Strapon gevögelt. Allein die Vorstellung, den beiden dabei zuschauen zu DÜRFEN, dies hätte es in sich gehabt. Aber wie so oft im Leben, es kam ein kleinen wenig anders. Dies fing damit an, dass die Augen sich wieder an dem Anblick der weiblichen Körper erfreue durften. Ein heißblütiges „…wow!“ entglitt meinen Lippen, als ich Ursula mit dem umgeschnallten Strapon erblickte. Sie stand denn seitlich neben mir und löste die Handfessel. Als Gegenleistung dazu durfte ich dann an dem Strapon lutschen, welcher zuvor in Valeries vorderem Empfangszimmer abtauchen durfte. Und so schmeckte er denn auch, geil, lecker und nach mehr! Damit Valerie auch keinerlei Langeweile verspürte, machte sie sich gnadenlos über mein liebes unschuldiges (Hust Hust!) Mäxchen her machte und ihn nach Herzenslust mit all ihren Waffen bearbeitete.Und bei mir? Nun ja, ohne große Vorwarnung zog Ursula den nicht gerade kleinen Gummischwanz aus meinem Mund heraus und ging zum Fußende des Bettes. Ihr Handeln und ihre Ansage waren diesbezüglich klar und unmissverständ-lich. Was Ursula sagte, war in diesem Moment GESETZ!!! Sie war die Kommandantin auf diesem Augenblicklichen Schlachtfeld. Eine andere Alternative ließ sie denn erst gar nicht zu.Ihre gestellten Aufgaben waren denn recht simpel, was die Umsetzung anging ebenso! Ganz simpel hieß, einfach blind folgen!!! So simpel konnte man dies umschreiben. Beine in die Senkrechte und v-förmig spreizen. Innerlich schmunzelte ich darüber, denn dies geschah zumeist anders herum, wenn ich mit Mäxchen auf Tauchgang gehen wollte. Doch für Mäxchen standen andere Punkte auf dem Programm. So wunderte es denn nicht wirklich, dass Vale-rie über mich kam. Erst in der guten altbewährten Missionar-Position, wo wir ein seitenverkehrtes Vergnügen betrie-ben. Mäxchen tobte sich in ihrem vorderen Empfangszimmer aus, was Valerie und mir zusagte.Nur die Rolle der Zuschauerin schien Ursula nicht zu gefallen. Und so stieg sie derbe und voller Elan ins Spielgeschehen ein. Ging hinter Valerie in Position und streichelte voller Freude mit ihrer Zunge über die Pobacken von Valerie. Aber nicht nur dort, auch in der Pospalte fühlte sie sich saumäßig wohl und agierte dementsprechend forsch. Dazu gehörte für sie denn das Arschloch, wo sie mit der Zunge begann und nachdem etwas Spule darauf gefallen war, auch einige Finger. Das letzte Wort? Niemals, nicht bei Ursula. Die ließ ihre Zunge an der Wirbelsäule entlang aufwärts schlecken, bis ihr Gummi-Max an der Pospalte anschlug. Der Rest ging schnell. Gummi-Max rutschte durch die Spalte und klopfte am Arschloch an. Nach einem angedeuteten Eindringen ging es dann doch hinein und Valerie bekam die doppelte Breitseite verpasst. Es war denn eine Wonne, sie dabei zu beobachten. Und Ursula ließ ihren Gummi-Max knallhart sein Werk vollziehen. Logischer weise versuchte Valerie gute Miene zum Spiel zu machen, doch dies gelang ihr nicht so gut. Den erlösenden Aufschrei konnte sie denn beim besten Willen nicht unterdrücken und tat kund, was zu sagen war.Ursula war aber ihrer Kollegin gegenüber sehr freundlich gestimmt und ließ ihr die Möglichkeit, die aktuelle Position gegen eine leicht geänderte Konfiguration zu tauschen. Die Freude bei Valerie war denn etwas verhalten, denn nun sie in der 69er-Position antreten und zeigen, was sie drauf hatte. Nur hatte ich in dem Fall die Rechnung OHNE Ursula gemacht, denn in ihrem Gesicht zuckte ein gefährliches Lächeln, was nichts Gutes zu verheißen mochte. War nur die Frage, für WENN???Nun ja, die Lösung war recht schnell dargelegt. Da die einzige Körperöffnung von Valerie sich mit meinem Mäxchen „beschäftigte“, gab es nicht viele Alternativen. Und da Ursula an meiner Seite stand, war denn die weitere Vorgehensweise auch recht schnell klar! Während Valerie und ich uns gerade in der 69er-Position verwöhnten und nur Gutes zukommen ließen, bereitete Ursula geradewegs den Sturmangriff auf mein Arschloch vor. Doch bei den Vorbereitungen blieb es denn nicht wirklich, die geile Sau vollzog ihn auch.Schmierte ihren Gummi-Max ebenso wie mein Arschloch mit einer gleitfähigen Creme ein und ließ diesen im Anschluss daran schalten und walten. Nun ja, es war denn schon etwas anderes, als wenn ein fleischiger, also echter Schwanz in mein Arschloch geschoben wurde, aber man musste auch dieser Situation das positive abgewinnen und dies tat ich denn auch. Während Ursula meinen Arsch arg strapazierte, strapazierte Valerie mein Mäxchen, bis dieser sich im aller Form bei ihr bedankte und zum spuckenden Vulkan wurde, der letzten Endes von ihr vollkommen entleert wurde.Wer jetzt noch auf einen harmonischen Abschluss hoffte, der sah sich mächtig auf dem Holzweg. Die beiden Frauen hatten denn nichts Besseres zu tun, als mich wie einen benutzten Waschlappen abzulegen und des Zimmers zu verweisen. Verweisen? Nun ja, es war denn wohl eher ein klassischer Rauswurf… X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XName___VALERIE BERGENER geb. PetersAlter___28Geburtsdatum___14.05.1961Familienstand___verheiratetKörpergröße___175 cmGewicht___54 kgKörpermaße___87 cm · 60 cm · 88 cmBH___75 BKleidergröße___36 (S)Schuhgröße___39Haare___Blond, SchulterlangAugenfarbe___BlauHautfarbe___gebräuntTattoos___KeinePiercings___KeineKinder___Tochter Veronique 31.07.1983Kinder___Tochter Angelique 16.12.1985X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XName___URSULA BRANDNER geb. HergenAlter___45Geburtsdatum___30.03.1944Familienstand___verheiratetKörpergröße___173 cmGewicht___73 kgKörpermaße___90 cm · 70 cm · 93cmBH___80 AKleidergröße___40 (M)Schuhgröße___39Haare___Rot, SchulterlangAugenfarbe___GrünHautfarbe___HellTattoos___KeinePiercings___KeineKinder___Tochter Michelle 28.07.1971Kinder___Tochter Janina 23.12.1973X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷X

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